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6.1.
 
Deutscher Innovationspreis Medizin

Die Herbert-Worch-Stiftung schreibt 2009 erstmalig den Deutschen Innovationspreis Medizin aus.

Mit dem Preis zeichnet die Stiftung vorbildliche deutsche oder in Deutschland tätige Wissen­schaftler für hervorragende medizinische Forschungsergebnisse und den erfolgreichen Transfer und die Nutzung in der Praxis aus. Zudem wird die Öffentlichkeit über die Leistungsfähigkeit der deutschen medizinischen Forschung und den Zusammenhang zwischen Grundlagen­forschung und medizinischer Innovation informiert.

Ausgezeichnet wird eine wissenschaftliche Leistung, deren Anwendungsfähigkeit gesichert oder sehr wahrscheinlich ist, die einen bedeutenden therapeutischen Fortschritt darstellt, die mindestens dem internationalen Stand der Technik entspricht und die nicht länger als 5 Jahre zurückliegt.

Der Deutsche Innovationspreis Medizin ist mit einem Preisgeld i.H.v. EURO 100.000 ausgestattet. Die Bereitstellung des Preisgeldes erfolgt aus den laufenden Vermögenserträgen der Herbert-Worch-Stiftung. Der Preisträger erhält das Preisgeld zur persönlichen Verwendung.

Die Jury setzt sich aus Mitgliedern der universitären Forschung, der klinischen Anwendung und der Wirtschaft zusammen:

  • Prof. Dr. Detlev Riesner
    Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
    Mitgründer und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Qiagen

  • Prof. Dr. Luciano Pizzulli
    Chefarzt am Herz- und Gefäßzentrum Gemeinschaftskrankenhaus Bonn

  • Dr. Michael Renz
    Mitglied des Vorstandes Zurich-Gruppe Deutschland
    Vorstandsvorsitzender der Deutschen Aktuarvereinigung

Kennen Sie geeignete Preisträger? Dann können Sie Ihre Vorschläge im Nominierungsformular eintragen. Ausführliche Informationen erhalten Sie unter dem Punkt „Aktuelle Ausschreibungen“ auf der Internetseite www.forschen-foerdern.org .

 

Weitere Informationen:
 
Roland Alexander
Herbert-Worch-Stiftung
Tel. 0228 / 249843

 

Übersicht

(Stand: September 2009)