|
Februar 2010 |
|
|
Handelskammer Hamburg Der Stand der Technik im Bereich der Life Sciences (d.h. in den Branchen Medizintechnik, Biotechnologie und Arzneimittelherstellung) ist in Deutschland und insbesondere in Hamburg sehr hoch. Um dieses Niveau aufrechtzuerhalten und die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken, ist es unerlässlich, Unternehmen durch Qualifizierungsmaßnahmen auf den neuesten Wissensstand zu bringen. Dies gilt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. In Hamburg und Schleswig-Holstein bestehen zudem zahlreiche Netzwerke im Bereich der Life Sciences. Mit Informationen über diese Netzwerke sollte dazu beigetragen werden, dass Unternehmen diese besser für ihren Unternehmenserfolg nutzen können. Aus diesem Grund hat die HAW Hamburg die Initiative »Innovation Life Sciences« ins Leben gerufen, die sie in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg, Norgenta GmbH und Bay to Bio Förderverein Life Science Nord e.V. durchführt. »Innovation Life Sciences« läuft zunächst über 36 Monate und wird von dem Forschungs- und Transferzentrum »Applications of Life Sciences« der HAW Hamburg im Rahmen des Interreg IVB-Projekts »Creative City Challenge« koordiniert und gefördert. Weitere Informationen entnehmen Sie
bitte dem
Flyer. Informationen erhalten Sie
ebenfalls unter
www.haw-hamburg.de/ftz-als.html |
|
|
WTSH Für viele
Unternehmen ist eine Patentierung ihrer Innovationen in den USA
wichtig. Gleichzeitig ist das Wissen um die Unterschiede des
US-Patentrechts im Vergleich zum deutschen und europäischen für viele
potenzielle Anmelder auch eine Hürde, die nicht selten gescheut wird.
Referent: Dr. Noman Thot von der Frankfurter Patentanwaltskanzlei Darby & Darby. Programm: 15:00 Uhr Weitere Informationen und Anmeldung
unter:
http://www.wtsh.de/wtsh/de/service/termine/detail.php?detail=1168 |
|
|
|
|
|
AGMT Der AGMT Vorstand hat sich für das neue Jahr einiges vorgenommen, um die Mitglieder bei den Herausforderungen durch das neue Medizinproduktegesetz zu unterstützen und den Aufbau von Kontakten und den Zugang zu neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ermöglichen. Als Auftaktveranstaltung der Workshop-Reihe: „AGMT Mitglieder stellen sich vor“ wird die Firma Olympus Winter & Ibe gemeinsam mit den Unternehmen Akrus und Möller-Wedel ihre neuesten Produktentwicklungen vorstellen. Im Anschluss werden wir aus der kürzlich bei Olympus vorgenommenen Prüfung durch die US-amerikanische Genehmigungsbehörde FDA (Food and Drug Administration) über Herausforderungen in diesem Prüfverfahren informieren. Abschließend möchten wir den interessanten Nachmittag mit einer Einführung in die „Klinische Bewertung“ bei der Markteinführung neuer Medizinprodukte abrunden. In einem Round Table Gespräch werden die Praktiker ihre ersten Erkenntnisse aus diesem neuen Verfahren mit dem Publikum diskutieren.
Nähere Informationen zu der
Veranstaltung können Sie dem
Programm entnehmen. |
|
|
März 2010 |
|
|
Hochschule für Angewandte Wissenschaften
Hamburg Als Fortsetzung der ersten beiden deutschen Life Sciences-Forschungskolloquien in 2008 und 2009 organisiert die Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg (HAW Hamburg) nun das 3. Life Sciences-Forschungskolloquium, diesmal zum Thema Krankenhauskeimen wie dem Erreger Methicillin-resistente Staphylokokkus aureus (MRSA), dessen Zahl sich in Deutschland zwar stabilisiert hat, jedoch nach wie vor eine Gefahr für Patienten darstellt. "Der Kampf gegen Krankenhauskeime" 4. März 2010,
9.00-14.00 Uhr Die Vortragsveranstaltung richtet sich an Hochschullehrer, Vertreter wissenschaftlicher Einrichtungen und Krankenhäusern, Nachwuchswissenschaftler und Vertreter der Wirtschaft. Das Programm und das
Fax-Anmeldeformular finden Sie unter folgendem
Link. |
|
|
|
|
|
Uexküll & Stolberg Im Jahr 2010 werden eine Vielzahl von Regeln des Europäischen Patentübereinkommens geändert, die das Prüfungsverfahren betreffen. Bereits im vergangenen Jahr wurden Vorschriften im deutschen Patentgesetz geändert, die das Nichtigkeitsverfahren vor dem Bundespatentgericht betreffen. Ferner wird in der Zukunft die Errichtung eines einheitlichen Europäischen Patentgerichts erwartet. Die Patentanwaltskanzlei Uexküll & Stolberg hat diese Entwicklungen zum Anlass genommen, um am 4. März 2010 zu einem Workshop einzuladen, in dem über „Neues aus dem Patentrecht“ berichtet wird. Weitere Informationen zur Veranstaltung und zur Anmeldung erhalten Sie in der Einladung. |
|
|
|
|
|
PROSYSTEM AG Dieses Seminar beschreibt Ihnen den Risikomanagementprozess für Medizinproduktehersteller. Hierzu werden die (neuen) Anforderungen der 2. Ausgabe der DIN EN ISO 14971 vorgestellt. Durch Praxisbeispiele wird die effektive Einbindung der geforderten Prozesse durch erprobte Methoden und Techniken vermittelt. Es wird Ihnen gezeigt, wie Sie adäquate Akzeptanzkriterien für Ihr Produkt identifizieren und wie eine Risiko-Nutzen-Analyse durchgeführt wird. Lernen Sie die Anwendung des Risikomanagements für Software nach IEC/TR 80002-1 und DIN EN ISO 62304 kennen und diskutieren Sie mit den Experten Ihre Themen rund um das Risikomanagement. Als aktives Mitglied der Normungsgruppen DIN EN 62304 und DIN EN ISO 14971 liefert Ihnen PROSYSTEM AG ausführliche Hintergrundinformationen aus erster Hand. Zielgruppe: · Risikomanager und -teammitglieder · Hersteller von Medizinprodukten · RegulatoryAffairs Manager · Qualitätsmanagementbeauftragte und Qualitätssicherung · Software-Entwickler · Auditoren Ziel des Seminars ist die effektive und praxisnahe Umsetzung der DIN EN ISO 14971. Hierzu erhalten Sie einen detaillierten Überblick über die relevanten Vorschriften zur Risikominimierung, die Hersteller von Medizinprodukten einhalten müssen. Aufbau und Struktur der Risikomanagementakte sind ebenso Thema des Seminars wie die Beschreibung der Schnittstellen zu den Begleitprozessen, wie zur Entwicklung (Hard- und Software) und der Gebrauchstauglichkeit (Usability). Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung erhalten Sie hier. |
|
|
Juni 2010 |
|
|
Norgenta GmbH Der Stand der Technik im Bereich der Life Sciences (d.h. in den Branchen Medizintechnik, Biotechnologie und Arzneimittelherstellung) ist in Deutschland und insbesondere in Hamburg sehr hoch. Um dieses Niveau aufrechtzuerhalten und die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken, ist es unerlässlich, Unternehmen durch Qualifizierungsmaßnahmen auf den neuesten Wissensstand zu bringen. Dies gilt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. In Hamburg und Schleswig-Holstein bestehen zudem zahlreiche Netzwerke im Bereich der Life Sciences. Mit Informationen über diese Netzwerke sollte dazu beigetragen werden, dass Unternehmen diese besser für ihren Unternehmenserfolg nutzen können. Aus diesem Grund hat die HAW Hamburg die Initiative »Innovation Life Sciences« ins Leben gerufen, die sie in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg, Norgenta GmbH und Bay to Bio Förderverein Life Science Nord e.V. durchführt. »Innovation Life Sciences« läuft zunächst über 36 Monate und wird von dem Forschungs- und Transferzentrum »Applications of Life Sciences« der HAW Hamburg im Rahmen des Interreg IVB-Projekts »Creative City Challenge« koordiniert und gefördert. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. Informationen erhalten Sie ebenfalls unter www.haw-hamburg.de/ftz-als.html |
|
|
|
|
|
Oktober 2010 |
|
|
HAW Der Stand der Technik im Bereich der Life Sciences (d.h. in den Branchen Medizintechnik, Biotechnologie und Arzneimittelherstellung) ist in Deutschland und insbesondere in Hamburg sehr hoch. Um dieses Niveau aufrechtzuerhalten und die Wettbewerbsfähigkeit der Region nachhaltig zu stärken, ist es unerlässlich, Unternehmen durch Qualifizierungsmaßnahmen auf den neuesten Wissensstand zu bringen. Dies gilt gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten. In Hamburg und Schleswig-Holstein bestehen zudem zahlreiche Netzwerke im Bereich der Life Sciences. Mit Informationen über diese Netzwerke sollte dazu beigetragen werden, dass Unternehmen diese besser für ihren Unternehmenserfolg nutzen können. Aus diesem Grund hat die HAW Hamburg die Initiative »Innovation Life Sciences« ins Leben gerufen, die sie in Zusammenarbeit mit der Handelskammer Hamburg, Norgenta GmbH und Bay to Bio Förderverein Life Science Nord e.V. durchführt. »Innovation Life Sciences« läuft zunächst über 36 Monate und wird von dem Forschungs- und Transferzentrum »Applications of Life Sciences« der HAW Hamburg im Rahmen des Interreg IVB-Projekts »Creative City Challenge« koordiniert und gefördert. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Flyer. Informationen erhalten Sie ebenfalls unter www.haw-hamburg.de/ftz-als.html |
|